Kategorie: Bildungseinrichtungen

Leichter lernen mit dem eigenen Lerntyp

Martina Decker BeraTina

Nein, der eigene Lerntyp ist nicht  der nette Junge von nebenan. Und auch nicht der Privatlehrer, der zweimal die Woche Nachhilfe erteilt. Der Lerntyp ist „nur“ eine Kategorie, um Lernverhalten zu betrachten und gegebenenfalls für mehr Erfolg beim und Freude am Lernen zu optimieren. Weiterlesen

Workshop Berufliches Schreiben

Martina Decker BeraTina Schreiben ist Kommunikation mit eigenen Regeln

Angebot für Bildungseinrichtungen & Institutionen

Schreiben ist Kommunikation mit eigenen Regeln

Im Berufsalltag müssen wir ständig schreiben.

Memo, Brief, Protokoll, Bericht oder Mail – wichtige Informationen werden schriftlich weitergeben.

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Aktenordner-Theater und Lese-+Sprachförderung

Martina Decker BeraTina

Lese- und Sprachförderung

… und eine meiner Geschichten ist jetzt ein Teil davon – zumindest im Regierungsbezirk Freiburg.

Bereits im vergangenen Herbst war ich um Genehmigung gebeten worden, meine Ostergeschichte „Das schönste Ei“ für das Projekt Aktenordner-Theater zur Verfügung zu stellen. Ich hatte nur eine vage Vorstellung davon, was ein Aktenordner-Theater sein könnte und bat schon im Herbst darum, mir doch bitte nach Möglichkeit ein Foto zu schicken,wenn die Geschichte umgesetzt wäre. Und gestern bekam ich dann Post!

Ich habe die Akteure meiner Geschichte sofort erkannt. Dickes Lob an Constanze B., die hier mit viel Liebe zum Detail gewirkt hat.

Sollte ich irgendwann wieder in Freiburg sein – vielleicht wegen einer interessanten Fortbildung – , dann werde ich mir das alles auch gerne noch im Original betrachten.  Bis dahin wünsche ich dem Aktenordner-Theater viele große und kleine  Zuschauer und allen Mitwirkenden – Zuschauern und Lesern –  viel Freude mit meiner und anderen Geschichten bei diesem Projekt.

 

Und wer „Das schönste Ei“ und andere märchenhafte Geschichten  von mir lesen möchte:  ist unter anderem hier erhätlich. Außerdem natürlich direkt beim MASOU-Verlag und bei mir.

 

Viele Grüße     Eure BeraTina

 

 

So war er, der Vorlesetag

Ich war ein bisschen früh und wartete im Eingang auf den Direktor, als ein kleiner Junge durchs Treppenhaus rannte. Er sah mich an,  zögerte kurz, grinste und meinte: Guck mal, ich hab neue Schuhe! Aus’m Urlaub!“ Wo er gewesen war, wußte er nicht mehr. „In einem Hotel, aber woanders – nicht n Deutschland. Da gibt es auch Hotels, aber da waren wir nicht!“ erklärte er mir ernst und verschwand dann Richtung Pausenhof.

Ein paar Minuten später saß er dann in der zweiten Reihe und hörte zusammen mit den anderen Kindern der Klassen 1+2 aufmerksam zu, was ich vorlas. Eine Stunde oder  drei Geschichten und zwei Märchenballaden später  kamen die Kinder der Klassen 3+4.

Nicht jede Geschichte „funktioniert“ beim Vorlesen so, wie man sich das beim Schreiben gedacht hat. Vielleicht zu lang – zu detailverliebt – doch zu „erwachsen“ – ich gebe gerne zu: Nachmittags habe ich zwei der fünf Texte noch einmal überarbeitet, einen würde ich heute nicht mehr in diese „Programm“ packen.

Schön waren auch die Gespräche, die aus den Geschichten heraus zwischen den Kinder und mir entstanden oder aus dem, was sie sonst noch wissen wollten.  Zum Beispiel: „Wo kommen die Ideen für Geschichten her?“

Zum Schluß hat jedes Kind ein Heftchen mit allen Geschichten des Vormittages als Geschenk bekommen. Und der ein oder andere wird vielleicht noch einmal lesen, was er an diesem Morgen gehört hat.