Die Rede – 1

Schreiben – schreiben … erst einmal schreiben!

Nicht erledigte Aufgaben bleiben im Kopf, habe ich kürzlich gelesen. Bis sie erledigt sind!  Was ToDo-Listen überflüssig machen würde. Vielleicht genieße ich es aber auch einfach, auf den Putz klopfen zu dürfen. Oder es ist genau mein Ding – Thema wie auch Textsorte. Oder … oder … oder …

Wie dem auch sei, es löft :O) es gibt nichts, was schöner ist als ein Flow! Ich hab‘ Spaß dabei und serviere darum schon mal das erste kleine Rede-Häppchen

Liebe Leser, liebe Autoren, liebe Welt da draußen,

uns eint die Liebe zum geschriebenen Wort.

Wir haben der Welt etwas zu geben: unser Wissen, unsere Methoden, unsere Meinung, unsere Geschichten.

Schreiben tut gut.  Schreiben räumt auf!  Schreiben macht Spaß!   < lesen übrigens auch>

Wir schreiben, um Erinnerungen zu bewahren – an Tante Käthe oder das eigene Leben, an bewegende Ereignisse, unsere Träume, fremde Träume..

Wir dokumentieren Geschichte und schreiben Geschichten.

Wir bedienen uns aus der Vielfalt der Genre, den Möglichkeiten im Ausdruck und den charmanten Ausprägungen von Persönlichkeit.

Der Alltag und das Leben sind die Inspirationsquellen,

aus denen wir unsere Ideen schöpfen. Mit Fantasie, Humor <schwarz und oder weiß> und Leidenschaft erschaffen wir neue Welten, lassen wir Träume und Märchen wahr werden, gibt es Gerechtigkeit für und durch Gerechte und Bestrafung des Bösen.

Stunden, Tage, Wochen, manchmal Monate saßen wir einsam vor unserem PC inmitten von Notizen, Entwürfen und Skizzen. Tranken literweise bitteren und oftmals kalten Kaffee, ernährten uns von Fast Food und Schokolade < macht ja bekanntlich glücklich> . Hatten rot geränderte Augen und dicke Füße vom langen Sitzen. Steckten in unserer eigenen Fantasiewelt fest, vergaßen die reale Welt, verloren <verständnislose> Freunde und  im Rausch des Schreibens jedes Gefühl für Raum und Zeit. Waren auf der Suche nach dem schönsten Satz, dem treffendsten Ausdruck und der besten Formatierung.

Nur um des einen Zieles wegen: Veröffentlichen!

Dann ist Tag X gekommen. Wir lehnen uns zurück, schauen und Glückshormone fluten Körper und Geist.

Es ist vollbracht! Fünf – Zehn – Hundert … Seiten. Fertig! < leider noch lange nicht, aber davon will man erst einmal nichts wissen>

In diesem Moment kann (und soll und wird) dich nichts und niemand aufhalten.

Fortsetzung folgt

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