Resümieren und Planen

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Was war gut?
Was will/muss/sollte ich ändern?
Welche Ziele habe ich für das kommende Jahr?
Es sind Leitfragen wie diese, die es erleichtern, Gewesenes zu reflektieren, daraus Schlüsse zu ziehen und auf dieser Grundlage eine Planung anzugehen.
Der Zufall führte mich zu Marit Alke und dem Aufruf zur Blogparade 2016/2017 was bleibt – was kommt?

Inspiriert durch das, was Frau Alke bereits im letzten Jahr bei dieser Blogparade zusammengetragen hat, erfolgt hier nun der

BeraTina Rückblick 2016:

Blog schreiben, informieren, werben, neue Kontakte suchen und finden; netzwerken.
So selbstverständlich das Angebot einer Schreibberatung an manchen Universitäten sein mag, für meine Umwelt ist das ein ziemlich exotisches Arbeitsfeld.

Mitte April erfolgte die offizielle Gründung meines 1-Frau-Unternehmens BeraTina. Zuvor hatte ich mich in ungezählten Stunden in das Steuerrecht etc. eingelesen und beispielsweise Vorgaben für Rechnungsformulare recherchiert.

Ich war in Schulen zu Gast, hielt Referate.
Betreuung von Fach- und Abschlussarbeiten; Seminar für Praxisanleiter; Seminar zum beruflichen Schreiben; ein toller Auftrag als Werbetexterin. Ich hoffe, das darf ich mal wieder machen :O)
Die angebotenen Workshops für kreatives Schreiben und Weihnachtstexte kamen leider nicht zustande. Das werde ich in 2017  noch einmal angehen.

Erfolg an Autoren-Stelle: Mehrere meiner Kurzgeschichten sind in Anthologien erschienen – zum Teil in Büchern, die ausschließlich einem guten Zweck dienen – eine Herzensangelegenheit. Für eine Ostergeschichte wird im nächsten Jahr ein zweites Zuhause in der Lese- und Sprachförderung von Kindern finden.

Fazit: Ein Gründerjahr, mit dem ich bis hierhin durchaus zufrieden sein kann  – im Ergebnis eine gute Basis, auf der aufgebaut werden kann.

Die Planungen für das kommende Jahr laufen. Manches ist da schon im Werden, anderes braucht noch etwas Zeit.
Zum Beispiel ein Selbstlernkurs. Thema, Umfang, Art … alles noch offen.

Wer sich aber grundsätzlich dafür interessiert, den bitte ich, sich in den Email-Verteiler einzutragen. Sobald es dann etwas Neues gibt, gebe ich Bescheid.

Bitte informiere mich per  Mail unverbindlich, wenn es etwas Neues in Sachen Selbstlernkurs gibt.

 

Für mich persönlich habe ich eine Ausbildung zum Übersetzer für Leichte Sprache gebucht. Wenn es dann soweit sein wird, werde ich eingehend davon berichten.

Zum guten Schluss sage ich Danke!

Danke an meine Familie, die mich bei allem, was ich da so mache, unterstützt.
Danke meiner IT-Spezialistin im Hintergrund, die immer dann zu Stelle ist, wenn ich mal wieder irgendwo im Menü für Chaos gesorgt habe.
Danke an die vielen Menschen, die mir immer mal wieder sagen, wie toll sie das finden, was ich da mache.
Danke denen, die mich immer wieder mit Tipps unterstützen und mit eigenen Erfahrungswerten raten.
Danke denen, die an mich gedacht haben, wenn irgendwo jemand wie ich gebraucht wurde.
Danke auch an alle, die mich eingeladen haben über das zu reden, was mir richtig viel Spaß macht: Das Schreiben in all seinen Facetten.
Danke denen, die immer wieder lesen, was ich so schreibe: in meinen Büchern, Geschichten und dem Blog oder auf fb.
Danke den vielen unbekannten Coaches und Trainern, die ihr Wissen auf den Homepages mit anderen teilen und damit auch mir so viele Male einen interessanten Impuls gegeben haben.
Danke denen, die mich regelmäßig um Rat fragen.
Danke auch den MitarbeiterInnen auf dem Finanzamt. Wann immer ich angerufen habe und eine Frage hatte, wurde mir freundlich und kompetent geholfen.

3 Kommentare

  1. Hallo Martina,

    danke für deinen Beitrag zur Blogparade und den Einblick in deine Erfahrungen im ersten Business-Jahr!

    Alles Gute für 2017,
    Herzliche Grüße
    Marit Alke

    • Ich danke – für die Möglichkeit, mich beteiligen zu dürfen. Die Vielfalt war beeindruckend, der informelle Wert sehr hoch.

  2. Das erste Jahr soll ja immer das schwerste sein. Kann ich nicht beurteilen, da bei mir auch die folgende schwer waren. Besonders da für mich alles was mit Büroarbeiten zu tun hat, irgendwie ein Fremdwort war uns ist. Deswegen habe ich mir einen personal assistant Services zugelegt. Seitdem kann ich mich wieder um das kümmern, was ich am besten kann, arbeiten

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