Schlagwort: schreiben

Investigative Recherche Teil 3- Dingen auf den Grund gehen

BeraTina-Recherchieren von Gefühlen und Gegenständen

Recherche hört im Allgemeinen nicht bei der Faktensammlung über Örtlichkeiten und persönlichen Vorlieben auf. Für Recherche lassen sich viele Synonyme finden: Ermittlung, Erhebung, Feststellung, Nachprüfung, Erkundung, Suche ….

In all diesen Sinnen mag ich Recherche verstehen. Weiterlesen

Schreiben ist Verbindung(en) herstellen

BeraTina - Martina Decker

BeraTina - Martina Decker

Sinn- und Wortverbindungen herstellen

Schreiben ist Verbindung

habe ich am Montag geschrieben und das „leere“ Sternenbild vorgestellt.  Dazu die (Rätsel-)Aufgabe, alle Sterne mit einer Linie zu verbinden.

Der einzige Hinweis dazu war: „Es hat mit dem Thema Kommunikation zu tun und mit dem Schreiben als Kommunikations-Medium und natürlich auch mit dem Lesen als Kommunikations-Medium. Weiterlesen

Textarbeit und Transparenz

Martina Decker - BeraTina

Texten von Zuhause in die Welt

Wie kann ich meinem Tun und Schaffen die Transparenz geben, die Interessenten und zufällig hier Ankommende sich wünschen?

Niemand kauft gerne die Katze im Sack. Ich schaue selbst immer sehr genau, zu wem ich Kontakt aufbaue und was ich im besten Fall erwarten darf. Weiterlesen

Leben ist das, was passiert … – Susanne Meier

Martina Decker - BeraTinaAn diesem Buch hat mich erst einmal das Cover angesprochen. Ich finde, es hat eine unheimlich positive Ausstrahlung. Das Grün strahlt, der Ausblick ist wunderbar und die Mauer hat ein so großes Loch, dass sie eher keine mehr Barriere ist.

„Leben ist das, was passiert, wenn du gerade dabei bist, andere Pläne zu machen.“

Weiterlesen

BeraTina Text-Check für deine Website

BeraTina - Martina Decker - schreiben

Du hast einen Text für deine Website geschrieben?

Du bist unsicher, ob dein Text Leser oder Kunden anspricht?

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance – das ist hinlänglich bekannt. Darum: Sorge unbedingt dafür, dass sich dein Website-Text gut und leicht lesen lässt. Nur dann werden die wichtigen und interessanten Informationen auch den Leser erreichen. Weiterlesen

Autoren-ABC

Martina Decker BeraTina

Am 2. Juni hat die Bloggerin GLORIAMONIQUE auf ihrem Blog WORTINSELN  unter

#fürmehrvernetzungimnetz

ein

 

ins Netz gestellt und andere BloggerInnen eingeladen mit den Worten: 

Jeder kann das ABC gerne übernehmen …  Ich freue mich darauf, demnächst von euch zu lesen.“

Ich habe mich ein bisschen durch die Statements und verlinkten Blogs geklickt. Sie beschäftigen sich alle (ok, nicht wirklich eine Überraschung) mit dem Schreiben und / oder dem Lesen; die Freude an guten Büchern und Geschichten ist spürbar, ebenso die Begeisterung für das geschriebene Wort generell.

Und so habe ich gerade spontan beschlossen, ein Teil dieser Runde zu sein  – fühle mich eingeladen durch den Satz „Jeder kann das ABC gerne übernehmen …“

#für mehrvernetzungimnetz.

A wie: Autor werden …

… war eine sich langsam anbahnende Entwicklung.

B wie: mein Bücherregal ist …

… vollgestopft und bunt gemischt.

C wie: im Café

… sitze ich gerne, schaue mir die Leute an und versuche, ihre Geschichte zu entdecken.

D wie: Danke

… an den Verleger, der mir die erste kleine Veröffentlichung in einer Anthologie ermöglichte (und mir damit den ersten Schub g dabei zu bleiben)

… an all die Menschen, die mich immer wieder in meinem schreibenden Tun bestärken und bestätigen: Familie, Freunde, Leser, Like-Geber auf meinem Blog.

E wie: besonders einfallsreich

… sollte man sein, wenn man Bücher nicht nur schreiben, sondern auch unter die Leser bringen will. Einfallsreich beim Werben, beim Vermarkten, beim Basteln von Lesezeichen, weil kaufen schnell teuer wird.

F wie: die schönste Formulierung

Es gibt viele „schönste Formulierungen“. Heute gelesen: „Lass dir dein Leuchten nicht nehmen, nur weil es andere blendet“.

G wie Geschichten schreibe ich …

… weil es mir Freude macht und ich damit auch Freude machen kann.

H wie:  heldenhaft 

… sind kühne Ritter und wagemutige Kämpfer, Menschen mit Zivilcourage.

I wie: die besten Ideen

… kommen immer unvermutet und meist dann, wenn kein Stift zur Hand und für eine Sprachnotiz auf dem Handy der Akku zu schwach ist.

J wie: das Jahresziel

Es gibt viele Ideen und Pläne – aber kein festgelegtes Jahresziel – allenfalls den Wunsch, dieses oder jenes binnen Jahresfrist geschafft zu haben.

K wie: Kaffee- oder Teeliebhaber?

Beides – Frühstück und Kuchen gehen nicht ohne Kaffee – der gemütliche Plauderabend oder ein Schreibflow nicht ohne Tee.

L wie: meine liebste Lesezeit

… in der Sommersonne auf meiner Terrasse

M wie: die Magie des Alltags

… ein geschenktes Lächeln – ein besonderes Wort

N wie: Notizbücher

Lieblingsstücke für flüchtige Notizen und to-do-Listen. Für mich gänzlich ungeeignet, um Geschichten zu entwickeln und festzuhalten

O wie: ohne das Schreiben

… würde mir etwas fehlen.

P wie: Planung

Planung finde ich gut – nie ohne meinen Kalender! Planen beim beruflichen und schulischen/studentischen Schreiben – wichtig!  Bei meinen „kreativen“ Texten bin ich mit dem Planen sparsam:  nur, was unbedingt muss. Der Rest findet sich beim Schreiben

Q wie: ein quälender Moment beim Schreiben

… ist, wenn sich die richtigen Worte einfach nicht finden lassen wollen.

R wie: Recherche

Extrem wichtig. Alles, was ich über XY weiß, spiegelt sich (meiner Meinung nach) in der Geschichte wider. Auch, wenn es überhaupt keine Erwähnung findet.

S wie: Schreibgeräte

Tastatur – Tastatur – Tastatur. Nur Notizen und Einkaufzettel, berufliches Schreiben und Planung eines Workshops „passieren“  noch wirklich handschriftlich. Beim kreativen Schreiben kennen die Worte nur einen Weg: Vom Kopf mit einem kleinen Umweg übers Herz durch die Arme in die Finger auf die Tastatur.

T wie: Tippfehler

Passieren  – sind im Entwurf egal und im öffentlich gestellten Text nach bestem Wissen und Gewissen zu entfernen – ärgern mich in nur in meinen Büchern – bei anderen stören sie nicht, solange sie in Maßen auftauchen und den Lesefluss nicht stören.

U wie:  unaussprechliche Fantasie-Namen
… können (wohl dosiert eingesetzt) ein wunderbares Stilmittel sein. Bei märchenhaften oder fantastischen Vorlesegeschichten biete ich schon mal eine geeignete Abkürzung / einen passenden Kosenamen an.
V wie: Verlag oder doch lieber Selfpublishing?

Jeder ist frei, sich zu entscheiden.

W wie:  Wegstreichen

Was nichts für die Geschichte tut, muss weg! Gerne mal ein ganzes Kapitel oder ein großer Absatz.

X wie: Xtreme

Ein paar wohl dosierte Xtreme schaden einer Geschichte selten. Daran scheiden sich dann die Geister und es darf trefflich diskutiert werden.

Y wie: Ying und Yang

Gegensätze sind spannend – uni ist auf Dauer langweilig. Mit Ying und Yang herrscht Harmonie.

Z wie: das eigene SchreibZimmer

Große Fensterfront – Blick auf Meer und Himmel – in einem Häuschen irgendwo in einer südländischen Stadt. Mit riesigem Schreibtisch und einem Bücherregal, das sich komplett und bis zur Decke hoch über eine Wand erstreckt.

#fürmehrvernetzugnimnetz

Danke an dieser Stelle noch einmal an GLORIAMONIQUE von  WORTINSELN für diese schöne Art der Vorstellung und des Kennenlernens.

Herzliche Grüße BeraTina