Du willst gute Texte!

Ob Blog-Artikel, Werbeflyer oder Roman-Manuskript: Wenn sie geschrieben sind, sind sie alle noch lange nicht fertig. Klingt pauschal – ist aber meine Erfahrung, die ich immer wieder bei meinen Texten mache und die sich auch in der Textoptimierung für fremde Texte regelmäßig bestätigt.

Meine Definition für guten Text

Er lädt ein, sich näher mit ihm zu befassen. Er weckt Interesse für das, was er beschreibt.
Verständlich geleitet er den Leser von Wort zu Wort; präsentiert galant die Expertise des Schreibers und offeriert charmant eine Lösung für ein aktuelles Problem oder die Antwort auf eine gestellte Frage.

Ich mache Textoptimierung und Lektorat für TexteSelbermacher

Ich gebe Anregungen und Unterstützung, damit du Text oder Manuskript leserfreundlich und zielgruppenorientiert konzipieren kannst. Das gilt auch für Abschluss- und Facharbeiten.

Immer: Nach dem Schreiben ist vor dem Optimieren

Du weißt genau, worüber du schreibst und was du schreiben und beschreiben möchtest. Und gerade, weil du es genau weißt, läufst du ständig Gefahr:

  • zu übersehen, was du – weil für dich so selbstverständlich – nicht ge- oder beschrieben hast.
  • wichtige Informationen dort unterzubringen, wo der Leser sie nur schwer findet
  • nicht die Sprache deiner Leser zu sprechen und damit nicht oder kaum verstanden zu werden
  • 2-dimensional zu schreiben und damit deinen Lesern das Erleben – einen 3D-Effekt sozusagen – unmöglich zu machen.

Das alles und noch vieles mehr selbst zu entdecken und aufzudecken, um es dann optimal zu überarbeiten, ist ein Kraftakt und nicht selten ziemlich frustrierend. Es ist sehr schwer, den eigenen Text wirklich kritisch und zielführend zu betrachten und sich gegebenenfalls von geliebten Satzkonstrukten oder Formulierungen zu trennen.

Meine eigenen Erfahrungen damit habe ich im Beitrag „Lektorat“ beschrieben.

Ich habe Spaß an Überarbeitung und Textoptimierungen

Das gilt für eigene Texte, aber im Besonderen auch für die meiner Kunden. Ich genieße es, zu sehen, wie sich aus dem Ursprungstext mithilfe manchmal kleinster Umstellungen oder Veränderungen anderer Art die Botschaft kristallklar herausschält, so dass plötzlich keine Fragen mehr offen bleiben.

Und bisher war es immer geteilte Freude mit den Verfassern der Texte.

Überlegst du, mir jetzt deinen Text anzuvertrauen?

Dann gebe ich dir hier noch ein paar Infos zu meiner Arbeitsweise und wie ich so „ticke“:

  1. Ich weiß nach einer Leseprobe, ob ich das Roman-Manuskript lektorieren werde. Bitte schicke mir auf jeden Fall den Anfang der Geschichte. Wie jeder andere Leser entscheide auch ich genau da – am Anfang – , ob ich gerne weiterlesen möchte .
  2. Ich betreue immer nur ein Roman-Lektorats-Projekt – das heißt, dein Manuskript ist meine Nummer 1.
  3. Ich nehme mir Zeit für dein Projekt und biete gerne mehrere Bearbeitungsschleifen an, die jeweils einen anderen Schwerpunkt haben (Struktur, Stil, Leseransprache …), um damit zu einem systematisch optimierten Text hinzuführen.
  4. Textoptimierung für kürzere Texte – Blogartikel, Flyer, Einladungen etc. – frage mich bitte kurz an und schicke den Text gerne direkt mit. Prinzipiell ist meine Arbeitsweise dabei mit dem Lektorat vergleichbar. Es dauert nur nicht so lange.
  5. Ich arbeite sehr dicht am und im Text. Bei allen Überarbeitungen geize ich nicht mit Kommentaren und Anmerkungen. Ich arbeite mit unterschiedlichen farbigen Markierungen für alle Einwände, Alternativen oder Hinweisen.
  6. Trotzdem ist es am Ende immer noch dein Text. Es sind deine Worte und es bleibt deine Geschichte.

Du musst das wollen!

Du solltest darauf gefasst sein, einen total bunten und mit Kommentaren gespickten Text zurückzubekommen. Darauf, dass deine Lieblingswörter entdeckt und (vorerst) auf ein erträgliches Maß reduziert wurden und dass jede Bearbeitungsschleife auch für dich noch einmal einen großen Berg an Arbeit bedeutet.

Denn ich werde dich bitten, dir jedes einzelne Teil noch einmal genau anzugucken und anschließend zu entscheiden, wie du damit umgehen willst. Schließlich möchte ich deine Geschichte nicht neu schreiben und nicht mit meinen Worten erzählen.

Lektorat bedeutet für mich Dialog und Zusammenarbeit.

Deswegen kannst du mir im Rahmen unseres Projektes auch jederzeit eine Mail schicken – ich werde sie so schnell wie möglich beantworten. Wir können zu einer vereinbarten Zeit telefonieren und ein persönliches Treffen ist auch nicht ausgeschlossen. Weil es manchmal einfach leichter ist, sich bei einer Tasse Kaffee und / oder einem großen Becher Eis auszutauschen.

Es kommt immer darauf an, was wir gerade brauchen und ein bisschen natürlich auch darauf, wo du deinen Lebensmittelpunkt hast. Aber es gibt ja noch Skype und andere Video-Telefonie. Auf jeden Fall werden wir gemeinsam den Text optimieren.

Willst du?

 

Egal über welches Medium – wir sprechen über deinen Text, deine Geschichte, deine Ziele. Wir gehen ein Stück deines Schreib-Weges zusammen. Spare dir den Aufwand, es erst monatelang alleine zu versuchen und Gefahr zu laufen, das Manuskript frustriert in der Schublade verschwinden zu lassen.

Oder beispielsweise einen Blogbeitrag zu schreiben, der weder dich noch deine Leser*innen wirklich glücklich macht.

Schreibe mir ein Mail ein BeraTina@email.de .

Ich freue mich auf dich und deinen Text – vom Roman-Manuskript über Blog-Artikel bis hin zu Einladungen, Flyern oder Social-Media-Beiträgen.

Und damit du weißt, mit welchen Kosten du im Falle eines Falles rechnen kannst, findest du hier meine Preise und Angebote.